Wir sind Groove Therapy!
Funk, Soul und RnB – das ist Groove Therapy, die Partyband aus Regensburg
Groove Therapy liefert euch die richtige Behandlung gegen Winterdepression, Frühjahrsmüdigkeit, Sommerloch und Herbstmelancholie!
Mit den besten Soul-, Funk- und RnB-Songs aus den letzten vierzig Jahren bringen wir jeden Hintern zum wackeln und bieten euch die richtige Therapie für alle Firmen-, Hochzeits- und Geburtstags-Parties, Open-Airs und Club-Gigs.
Die Band:
Vor langer, langer Zeit, als Groove Therapy noch nicht existierte, machten einige der zukünftigen Bandmitglieder eine Reise ins schöne Oberndorf an der Donau. Dort wurden sie im lustigen Biergarten plötzlich durch einem mit "Quetschn" begleiteten Sirenengesang von ihren Gerstensäften losgerissen. Sie entdeckten, wie die Walküre Vroni auf einem Felsvorsprung tief in ihr liebliches Leid versunken saß. Nur unter heftiger Gegenwehr gelang es ihnen schließlich, das Mädchen von ihrem geliebten Instrument zu trennen und stopften ihr ein Saxophon in den Mund, welches sie von nun an mit wachsender Begeisterung bei Groove Therapy spielt.
Rob war bis 1962 Pförtner des
Amtssitzes des britischen Gouverneurs auf Jamaika. Als er
sich nach der Unabhängigkeit Jamaikas ein neues
Betätigungsumfeld suchen musste, heuerte als Leichtmatrose
auf einem Bananenfrachter an. Wie und warum er Sänger bei
Groove Therapy wurde, weiß keiner so genau.
Nachdem Vroni es immer noch
nicht schafft zweistimmig zu singen, wollte sie sich klonen
lassen. Die anderen männlichen Bandmitglieder sprachen sich
aber dagegen aus und wollten noch eine Sängerin. Damit in
der Vocal-Sektion kein Ungleichgewicht herrschte, musste
nach dem Bayerischen Blondinengleichstellungsgesetz
(BayBlogleg) eine Quoten-Blonde her. Kathi kam da gerade
recht und erfreut seitdem das Publikum mit ihrer Stimme.
"Franz" ist die neue Identität
eines untergetauchten Hollywood-Arztes. Dr. Franz war
bekannt für seine Schönheitsoperationen bei
Show-Biz-Grössen wie Elton John und Cher, sogar Michael
Jackson's Nase soll von ihm sein. Aus offensichtlichen
Gründen wurde Dr. Franz auf Schadensersatz verklagt, verlor
sein gesamtes Vermögen und setzte sich nach Peru ab. Nach
verschiedenen Aushilfs-Jobs bei Indio-Panflöten-Kapellen
landete er schließlich bei Groove Therapy als Gitarrist, wo
über seineVergangenheit nicht mehr geredet wird.
Flo war früher mit Stars wie
James Brown, Stevie Wonder und den Jacob Sisters auf Tour.
Nach einem wilden Gelage mit Groupies unterschrieb er aber
halb blind einen Knebelvertrag und wurde dazu gezwungen,
als ewiger Tanzmusiker sein Dasein zu fristen. Den Groove,
den er sich dabei verkneifen muss, lässt er bei Groove
Therapy wieder raus.
Tobi M. lässt sich von keinen
harmonischen Tricks irgendwelcher Musikschreiber
einschüchtern. Mithilfe eines selbst entwickelten
Harmoniemodulators kann er sogar alle Stücke spielen, ohne
die Tonart zu kennen. Momentan arbeitet er an einenem
geheimen neuronalen Raumzeit-Groovegerät mit dem er sogar
Keyboarder im Rhythmus spielen lassen kann. Da bisher aus
dem Traum, der größte Physiker nach Einstein zu sein,
nichts geworden ist, widmet er sich niederfrequenten
Schwingungen und sorgt dabei für den richtigen Bass.
Seine Sprüche sind so legendär,
dass sie sogar auf einer eigenen CD verewigt wurden.
Ansonsten beschäftigt er sich in der Band meistens mit
seinen Tasten. Weil er davon so viele hat und sie alle
gleich ausschauen, wollte er noch ein einfacher zu
bedienendes Instrument lernen. Darum lässt ihn die Band im
Bläsersatz manchmal Posaune spielen. Allerdings hat Tobi F.
eine Schwäche für merkwürdige Tonarten. Exotische Stücke in
Schiss-Dur sind oft die Folge, verleihen dem Sound der Band
aber das gewisse Etwas.
Die Welttournee von 1952 führte
Groove Therapy nach Afrika und dort erworben sie den
kleinen schwarzen Sklaven Ndugu, den sie von da an als
Roadie verwendeten. Zurück in Deutschland kam dem aber die
Einwanderungsbehörde auf die Schliche und kurzerhand wurde
Ndugu in Basti umbenannt und seine Haut mit
Wasserstoffperoxyd weiß gefärbt. In den siebziger Jahren
arbeitete sich Basti vom Roadie zum Keyboarder herauf,
wurde aber später wegen Falschspielens zum Saxophonisten
zurückdegradiert.
Nach der großen Grippeepidemie 1918 war der Bläsersatz von Groove Therapy stark dezimiert und die restlichen Bandmitglieder beschlossen, einen neuen Saxophonisten zu besorgen. Zum Glück gab es bei Aldi gerade Saxophonisten und Lokomotivführer für je 14,95 € und es wurde ein Neuer gekauft. Im Proberaum stellte sich heraus, dass man aus Versehen den Lokomotivführer erwischt hatte. Er weiß zwar bis heute nicht, was ein Saxophon ist, fühlt sich bei uns aber trotzdem wohl.